Inscribe unterstützt Haeger & Schmidt Logistics bei der sicheren und einfachen Besuchererfassung an ihrem Duisburger Unternehmensstandort

Inscribe unterstützt Haeger & Schmidt Logistics bei der sicheren und einfachen Besuchererfassung an ihrem Duisburger Unternehmensstandort

Das Logistikunternehmen Haeger & Schmidt Logistics setzt seit Anfang Juni auf die papierlose und einfache webbasierte Lösung Inscribe, um datenschutzkonform Besucherdaten von Kunden und externen Gästen zu erfassen und so die Kontaktnachverfolgung im Fall der Fälle zu gewährleisten. Datenschutzbedenken und Zettelwirtschaft gehören mit der QR-Code Lösung nun der Vergangenheit an.

Denn nicht nur die Gastronomiebetriebe in NRW setzen alles daran, ihren Kunden einen sicheren Aufenthalt in den Lokalen zu bieten. Auch zukunftsgerichtete Unternehmen wie Haeger & Schmidt Logistics setzen sich dafür ein, dass der Besuch in ihren Unternehmensstandorten sicher verläuft und eine mögliche Ausbreitung vermieden wird.

 

 

Inscribe löst Datenschutzbedenken und händische Sortierung & Aufbewahrung

Ausschlaggebend für die Nutzung der digitalen Lösung Inscribe waren die Bedenken der Geschäftsführung und des Datenschutzbeauftragten, die Besucherdaten händisch und mit viel Zettelwirtschaft lokal aufnehmen zu müssen und die damit verbundenen Richtlinien zum Datenschutz und der Aufbewahrung persönlicher Daten einzuhalten.

Durch Inscribe werden Besucherdaten nun bereits seit Anfang Juni über ausgehängte QR-Codes aufgenommen und verschlüsselt aufbewahrt. Im Fall der Fälle kann Haeger & Schmidt Logistics so dem Gesundheitsamt mit nur einem Klick DSGVO-konform eine vollständige Liste mit allen Personen, die sich an einem bestimmten Datum in ihren Räumlichkeiten aufgehalten haben, zur Verfügung stellen. So entfällt auch die aufwändige Suche nach den richtigen Dokumenten.

„Mit Inscribe haben wir eine zeitgemäße und digitale Lösung gefunden, um notwendige geschäftliche Termine und Meetings an unserem Unternehmensstandort weiterhin aufrecht erhalten zu können, und dabei unser Bestmöglichstes zu tun, eine Verbreitung zu vermeiden.“ so René Kohlhause, Head of IT Services bei Haeger & Schmidt Logistics.

Die Daten werden verschlüsselt aufbewahrt und sind nur mit einem privaten Zugangsschlüssel des Datenschutzbeauftragten abrufbar. Nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungspflicht von 30 Tagen werden alle Daten automatisiert gelöscht.

Haeger & Schmidt Logistics denkt darüber nach, die Lösung zur kontaktlosen Besuchererfassung auf ihre weiteren Standorte und möglicherweise auch Schiffe auszuweiten, sobald weitere Features, wie beispielsweise die gleichzeitige Erfassung mehrerer Standorte oder Live Dashboards zum aktuellen Aufkommen, verfügbar sind.

Über die Haeger & Schmidt Logistics-Gruppe

Die Unternehmensgruppe Haeger & Schmidt Logistics (HSL) bietet mit den Firmen Haeger & Schmidt Logistics GmbH und HSW Logistics GmbH – beide mit Sitz in Duisburg, sowie Haeger & Schmidt Logistics Belgium NV in Antwerpen, Haeger & Schmidt Logistics BV in Rotterdam, ETK Euro Terminal Kehl GmbH im Rheinhafen Kehl und Best Logistics Sp.z o.o in Stettin ein umfassendes Logistikportfolio in Europa. Heute beschäftigt die HSL rund 200 Mitarbeiter an 11 europäischen Standorten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 175 Mio. Euro.

Mehr zu Haeger & Schmidt Logistics

Mehr zu inscribe

Was unterscheidet die digitale Gästeliste Inscribe von der offiziellen Corona-Warn-App? Und warum sich diese nicht ausschließen

Was unterscheidet die digitale Gästeliste Inscribe von der offiziellen Corona-Warn-App? Und warum sich diese nicht ausschließen

Diese Woche war es soweit, die Corona-Warn-App der Bundesregierung ging an den Start. Sie soll dabei helfen, Infektionsketten nachzuvollziehen und Personen frühzeitig zu warnen, wenn sie Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Sie ist ein freiwilliges Mittel der Bundesregierung für Privatpersonen. Inscribe hingegen unterstützt Betriebe und Unternehmen bei der Umsetzung von Landesverordnungen und ermöglicht einen einfachen, sicheren und datenschutzkonformen Weg, um personenbezogene Daten für die Kontaktverfolgung aufzubewahren.

 

Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten und Eindämmung der Ausbreitung aktuell besonders wichtig

Viele Menschen infizieren sich mit COVID-19, ohne es überhaupt zu merken. Selbst wenn noch keine Symptome erkenntlich sind, sind die Infizierten potenziell ansteckend für ihr Umfeld. Bei manchen Menschen verläuft sogar der gesamte Krankheitsverlauf ohne ersichtliche Symptome ab.

Um die Lockerungen rund um die COVID-19 Maßnahmen sicher zu gestalten und Infektionsketten möglichst lückenlos nachweisen zu können, sind viele Branchen seit dem 11. Mai 2020 dazu verpflichtet, personenbezogene Daten ihrer Kunden aufzunehmen und diese für vier Wochen aufzubewahren. So kann dann ein händisches Contact-Tracing erfolgen: dies bedeutet, dass das Gesundheitsamt Infizierte nach ihren Kontaktpersonen und Aufenthaltsorten der letzten Wochen fragt. Die direkten Kontaktpersonen und Örtlichkeiten, mit denen die nachweislich Infizierten in Kontakt standen, werden über die Möglichkeit einer Ansteckungsgefahr informiert. Die Betriebe, Lokale, Unternehmen und Organisationen sind dann verpflichtet, dem Gesundheitsamt die zuvor erhobenen Personendaten von dem Tag, an dem der Kontakt bestand, zur Verfügung zu stellen, damit Infektionsketten unterbrochen und eine Ausbreitung eingedämmt werden können. Inscribe digitalisiert diesen gesamten Prozess – aber dazu später mehr.

 

Offizielle Corona-Warn-App der Bundesregierung als Frühwarnsystem

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist eine App, die auf die Bluetooth Technologie setzt und freiwillig auf dem eigenen Smartphone installiert werden kann. Sie soll Personen frühzeitig warnen, falls diese mit nachweislich Infizierten in Kontakt standen. Die Smartphones tauschen mit Hilfe der App temporäre Identifikationsschlüssel über Bluetooth aus, ohne direkte Rückschlüsse auf den Besitzer des Smartphones zu ermöglichen. Sollte ein Verwender der App positiv auf das Virus getestet werden, hinterlegt er diese Information in seinem Profil. So können alle Personen im unmittelbaren Umkreis gewarnt werden, sollten sie einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt worden sein. Das heißt, dass die Verwender der App darüber informiert werden, sobald sie sich längere Zeit in der unmittelbaren Umgebung mit einer nachweislich infizierten Person befanden.

 

Inscribe unterstützt hingegen Betriebe und Unternehmen bei der geforderten datenschutzkonformen Führung von Gäste- und Besucherlisten

Mit Inscribe haben Unternehmen aus allen Branchen die Möglichkeit, die Datenerfassung für das Gesundheitsamt zu digitalisieren. Besucher, Gäste und Teilnehmer scannen den individuell für die Örtlichkeit generierten QR-Code mit ihrem Smartphone und können so kontaktlos ihre personenbezogenen Daten hinterlassen. Die Daten der anwesenden Personen werden datenschutzkonform und geschützt vor neugierigen Augen Dritter verschlüsselt abgelegt. Sobald die Person die Örtlichkeit verlässt kann sie sich über ihr Smartphone wieder auschecken. Sollte das einmal vergessen werden, können individuelle Zeiten festgelegt werden, nach denen die Personen als automatisch ausgecheckt gelten. So ergeben sich genaue Zeitfenster, ob sich die Personen in einer Ansteckungsgefahr befunden haben.

Die Daten werden verschlüsselt aufbewahrt, und sind nur mit einem privaten Zugangsschlüssel wieder abrufbar. Nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungspflicht von 30 Tagen werden alle Daten automatisiert gelöscht. Zudem kann im Falle der Kontaktnachverfolgung, mit nur einem Klick und sicherer Verifizierung des Dienstleisters, dem Gesundheitsamt DSGVO-konform eine vollständige Liste der potenziellen Kontaktpersonen zur Verfügung gestellt werden. Mit Inscribe können Mehraufwände und Kosten seitens der Betriebe minimal gehalten werden.

„Öffentlich ausliegende Listen, Desinfektion von Stiften, händische Sortierung nach Datum und Uhrzeit sowie Aufbewahrung der Dokumente fallen weg“

erklärt Oliver Hüttig, CEO des Software- und Beratungsunternehmens COCUS AG aus Düsseldorf, welche die Inscribe Lösung ins Leben gerufen hat. Außerdem ist die digitale Webanwendung ohne Download auf jedem Smartphone nutzbar.

 

Kein Entweder-Oder, sondern verschiedene Anwendungsgebiete und Vorteile

Beide Lösungsansätze dienen der Eindämmung von COVID-19 und sind ein weiterer Schritt in eine digitalere Zukunft! Die Corona-Warn-App ist und bleibt ein freiwilliges Mittel der Bundesregierung für jeden Einzelnen. Inscribe hingegen unterstützt Betriebe und Unternehmen bei der Umsetzung der seit dem 11. Mai 2020 angeordneten Corona Schutzverordnungsrichtlinien und ermöglicht einen einfachen, sicheren und datenschutzkonformen Weg, um personenbezogene Daten für die Kontaktnachverfolgung aufzubewahren und zur Verfügung zu stellen.

Mehr zu inscribe

COCUS AG und Apostore GmbH als Partner bei digitalen Systemen zur Einlassregulierung im stationären Handel

COCUS AG und Apostore GmbH als Partner bei digitalen Systemen zur Einlassregulierung im stationären Handel

Düsseldorf/Gelsenkirchen, 10. Juni 2020 – Inscribe ist ein neuer digitaler Service eines mittelständischen IT-Unternehmens aus Düsseldorf, der mit einfacher Handhabung das kontaktlose Erfassen von Kund*innen und Teilnehmer*innen mittels Smartphone ermöglicht. So bietet Inscribe einen hygienischen und datenschutzkonformen Weg, um die Corona Schutzverordnungsrichtlinien der Länder für die Dienstleistungsbranche umzusetzen. Angesichts der aktuellen Abstandsregeln, die das öffentliche Leben begleiten, entwickelte Apostore die digitale Stele für kontaktlose Einlasskontrollen und Wartekommunikation für Apotheken. Mit dieser digitalen Einlasskontrolle können Kunden kontaktlos darüber informiert werden, ob sie Räumlichkeiten betreten können, oder ob die Einlasskapazitäten bereits ausgeschöpft sind. „Gemeinsam helfen der digitale Butler und Inscribe gemeinsam bei der Vermeidung der Virusverbreitung“, freuen sich COCUS Vorstand Sascha Hellermann und Apostore Geschäftsführer Christopher Thielen über die strategische Partnerschaft.

Digitale Datenerfassung spart Zeit und Aufwand bei Kunden und Betreibenden

Um weitere Lockerungen rund um die Covid-19 Maßnahmen sicher zu gestalten und Infektionsketten möglichst lückenlos nachweisen zu können, sind Dienstleister*innen seit dem 11. Mai 2020 dazu verpflichtet, Daten ihrer Kunden verschlüsselt aufzunehmen und diese für vier Wochen aufzubewahren. Im Infektionsfall können so mögliche Kontaktpersonen identifiziert und informiert werden. „Mit Inscribe kann man dies einfach und sicher umsetzen: durch Aushang eines individuellen QR Codes, welchen Kunden kontaktlos mit ihrem Smartphone scannen und in nur einem Schritt ihre Daten angeben können. So können Mehraufwände und Kosten seitens der Betriebe minimal gehalten werden. Stift, öffentlich ausliegende Listen, Desinfektion, händische Sortierung nach Datum und Uhrzeit sowie Aufbewahrung der Dokumente fallen weg.“, erklärt Sascha Hellermann. Zudem kann im Falle der Kontaktnachverfolgung, mit nur einem Klick und sicherer Verifizierung des Dienstleisters, dem Gesundheitsamt DSGVO-konform eine vollständige Liste der potenziellen Kontaktpersonen zur Verfügung gestellt werden. So entfällt auch die aufwändige Suche nach den richtigen Dokumenten.

Digitaler Butler als kontaktloses Einlasssystem zur Zutrittskontrolle für Kunden

Während Dienstleister zur Aufbewahrung der Kontaktdaten verpflichtet sind, muss der stationäre Einzelhandel die behördlichen Auflagen bezüglich des Mindestabstands durchsetzen. Je nach Fläche der Einkaufsmöglichkeit dürfen nur eine bestimmte Anzahl von Personen die Ladenfläche betreten. Diese Einlasskontrolle bedeutet zusätzlichen Aufwand für die Mitarbeiter*innen oder die Beschäftigung eines Sicherheitsdienstes. Hier kann der digitale Butler von Apostore helfen. Der Digital Butler ist ein zukunftsfähiges Multisystem, das sowohl für kontaktlose Einlasskontrollen als auch zur Kunden-Selbstinformation eingesetzt werden kann. Signalgebung und Sicherheitshinweise sind kultur- und sprachübergreifend verständlich und vermitteln den Kunden einen fairen und transparenten Ablauf. „Mit unserem Digital Butler bieten wir für Apotheken und Handel für den ersten wichtigen Kundenkontakt jetzt die passende Lösung an“, so Apostore Geschäftsführer Christopher Thielen. Durch den digitalen Butler wird die Zeit und das Personal zur Einlasserteilung gespart, das Apothekenteam entlastet und gleichzeitig Sicherheit vermittelt.

Kontaktnachverfolgung und Einlassregulierung für die Vermeidung der Verbreitung

Der Einsatz von digitaler Personalerfassung und die digitale Einlassregulierung hilft bei der Vermeidung der Verbreitung von COVID19. Daher haben sich die COCUS AG und die Apostore GmbH als technologische Partner zusammengefunden, um die Digitalisierung besonders in aktuellen Zeiten voranzubringen und Unternehmer*innen mit digitalen Lösungen zu unterstützen. Denn nicht nur die Dienstleistungsbranche kann vom Einsatz der digitalen Personenliste, dem digitalen Butler oder einer hybriden Lösung profitieren. Die Nutzung des einfachen Anmeldungs- oder Einlassverfahrens ist auch für Unternehmensstandorte, Gastronomie, Sportvereine und andere Freizeiteinrichtungen interessant.

 

Mehr Informationen zu Inscribe finden Sie auf: www.inscribe.cocus.com
Mehr Informationen zu dem digitalen Butler finden Sie auf: https://www.apostore.com/digital-butler/

Mehr zu inscribe

Über Apostore

Die Apostore GmbH entwickelt und produziert in Gelsenkirchen Automatisierungs-lösungen für den Healthcare Bereich. Die Erfolgsgeschichte des Technologiepioniers begann 1986 mit der Konstruktion des weltweit ersten Kommissionier-Roboters. Heute arbeiten 140 Mitarbeiter für Apostore. Die Automaten unterstützen effizient den Arbeitsalltag in Apotheken und dienen zur Optimierung des Lagerbetriebs. Apostore ist eine hundertprozentige Tochter der KNAPP AG, einem Technologieunternehmen mit Sitz in Hart bei Graz in Österreich. KNAPP entwickelt und realisiert Systeme für die Lagerautomation und liefert Lagerlogistik-Software für die gesamte Lieferkette der Pharmaindustrie. Mit seinen über 5.000 Mitarbeitern an verschiedenen Standorten gehört KNAPP zu den führenden Anbietern für Intralogistik und Lagerautomation für verschiedenste Branchen. Beide Unternehmen stehen für ein starkes Technologieportfolio, Branchenkenntnis und Lösungskompetenz.

Digitaler Butler

Zeit & Aufwand sparen mit QR-Code Lösung Inscribe

RP Online: kontaktlose QR-Code Lösungen wie unsere Lösung Inscribe vereinfachen den geforderten Registrierungsprozess für Dienstleister & Gäste und fördern Motivation zum Eintragen. Jetzt weiterlesen

Zu Inscribe

Digitale Besucherliste verspricht DSGVO-konforme kontaktlose Anmeldung von Kunden & Teilnehmern

Digitale Besucherliste verspricht DSGVO-konforme kontaktlose Anmeldung von Kunden & Teilnehmern

Düsseldorf, 20. Mai 2020Inscribe ist ein neuer Service eines mittelständischen IT Unternehmens aus Düsseldorf, der mit einfacher Handhabung das kontaktlose Erfassen von Kunden und Teilnehmern in eine digitale Liste ermöglicht. So bietet Inscribe einen hygienischen und datenschutzkonformen Weg, um die Corona Schutzverordnungsrichtlinien der Länder für die Dienstleistungsbranche umzusetzen und einzuhalten. Zudem werden weitere Informationen wie zum Beispiel die Bereitstellung eines digitalen Servicekatalogs ermöglicht.

Digitale Datenerfassung spart Zeit und Aufwand bei Kunden und Betreibenden

Um weitere Lockerungen rund um die Covid-19 Maßnahmen sicher zu gestalten und Infektionsketten möglichst lückenlos nachweisen zu können, sind Dienstleister*innen seit dem 11. Mai 2020 dazu verpflichtet, Daten ihrer Kunden verschlüsselt aufzunehmen und diese für vier Wochen aufzubewahren. Im Infektionsfall können so mögliche Kontaktpersonen identifiziert und informiert werden. Mit Inscribe kann man dies einfach und sicher umsetzen: durch Aushang eines individuellen QR Codes, welchen Kunden kontaktlos mit ihrem Smartphone scannen und in nur einem Schritt Ihre Daten angeben können. So können Mehraufwände und Kosten seitens der Betriebe minimal gehalten werden. Stift, öffentlich ausliegende Listen, Desinfektion, händische Sortierung nach Datum und Uhrzeit sowie Aufbewahrung der Dokumente fallen weg. Zudem kann im Falle der Kontaktnachverfolgung, mit nur einem Klick und sicherer Verifizierung des Dienstleisters, dem Gesundheitsamt eine vollständige Liste der potenziellen Kontaktpersonen zur Verfügung gestellt werden. So entfällt auch die aufwändige Suche nach den richtigen Dokumenten.

Wie Inscribe funktioniert und welche Einsatzmöglichkeiten gibt es

Inhaber*innen von Dienstleistungsbetrieben können sich über die Web-Applikation anmelden und sich einen individuellen QR-Code für die einfache und kontaktlose Anmeldung. Der QR-Code kann im Ladengeschäft ausgehangen oder an Tischen ausgelegt werden. Kunden scannen diesen Code mit der Kamera ihres Smartphones und werden dann aufgefordert, ihre personenbezogenen Daten anzugeben. Das hat den Vorteil, dass die Kunden sich ohne Registrierung schnell und einfach in die digitale Liste eintragen können. Die Anmeldung und Abmeldung über das Smartphone erfasst automatisch Datum und Uhrzeit. Die Daten der Kunden und Teilnehmer werden DSGVO-konform verschlüsselt und gespeichert und können nur mithilfe des speziellen und individuellen Verifizierungsschlüssel des Dienstleisters aufgerufen werden. Im Falle der Kontaktnachverfolgung kann dem Gesundheitsamt eine vollständige Liste der potenziellen Kontaktpersonen inklusive Aufenthaltszeiten mit nur einem Klick zur Verfügung gestellt werden. Die erhobenen Daten werden nach der vorgegebenen Frist von vier Wochen automatisiert gelöscht. Diese digitale Lösung macht den manuellen Aufwand und die damit verbundenen Zeit und Mühe überflüssig.

Kontaktnachverfolgung auch im Bereich der Freizeitaktivitäten sinnvoll

Nicht nur die Dienstleistungsbranche kann vom Einsatz der digitalen Personenliste profitieren. Die Nutzung des einfachen Anmeldungsverfahren ist auch für Sportvereine und andere Freizeiteinrichtungen interessant. Auch die Teilnahme an Freizeitaktivitäten kann so sicher gestaltet werden.

 

Hier gehts zu mehr Informationen und der kostenlosen Nutzung:

Mehr zu inscribe

Live Data Webinar – COCUS und MySQL

Oracle Live Web Event: Data Webinar 2020 MySQL & COCUS

 

Die COCUS AG und MySQL haben sich für dieses Webinar zusammengeschlossen und haben Euch herzlich zu einer zweistündigen digitalen Konferenz der besonderen Art eingeladen: in drei Vorträgen wurde gemeinsam gezeigt, wie wir Datenauswertungen vereinfachen können. 

Im Webinar ging es darum, wie Sie mit Hilfe von Tools wie KNIME, Tableau und der MySQL Datenbank ungeahnte Schätze in Vertriebsdaten erheben, die andernfalls in dunklen Höhlen vergessen schlummern würden. Gleichzeitig haben wir einige Neuerungen vorgestellt, mit denen
Datenabfragen auf Basis von SQL deutlich beschleunigt werden können.

Unsere Webinars sind für all diejenigen relevant, die sich für die Themen Datenvisualisierung, Business Analytics und Datenbankoptimierung begeistern.

Performance im Vertrieb – wie zähmt man das zeitfressende Excel Biest?

Unser Data Experte Amir Rahbaran sagt unnützen und fehlerbehafteten Excel Dateien den Kampf an und zeigt wie aus MySQL, KNIME und Tableau eine Grundlage für automatisierte und reibungslose Datennutzung geschaffen werden kann. In vielen Unternehmen herrscht noch das Datenchaos. Das macht es schwer und aufwendig, aus den unstrukturierten und teils fehlerhaften Daten Insights zu ziehen, von denen die Unternehmen wirklich profitieren können. COCUS Data Experte Amir Rahbaran zeigt, wie aus MySQL Datenbanken, der Datenanalysesoftware KNIME und der Visualisierungssoftware Tableau eine stabile Grundlage für das Business Understanding geschaffen werden kann, um langfristig und nachhaltig von den erhobenen Daten profitieren zu können.

Datenbankadministration vor, während und nach dem Projekt

Warum und wie Datenbanken kontinuierlich betreut werden müssen, erklärt uns Thomas Weyergraf von COCUS und geht dabei auf eine Reihe operative Maßnahmen ein, die jedes Unternehmen einhalten sollte. Für langfristigen Unternehmenserfolg reicht es leider nicht, eine Datenbankstruktur einmalig zu etablieren. Zeitsensible Daten müssen aktualisiert werden, Prozessergebnisse müssen genau so eingepflegt und bewertet werden wie es gilt auf aktuelle Ereignisse einzugehen und die generelle Performance im Blick zu behalten. Unser Datenbankexperte Thomas Weyergraf geht darauf ein, was alles zur Datenbankadministration gehört, welche operative Maßnahmen zwingend beachtet werden müssen und warum nach dem Projekt auch vor dem Projekt ist.

Erste Schritte mit dem MySQL Analytics Cloud Service auf RAPID Basis

Freuen Sie sich auf Carsten Thalheimer von MySQL, der uns den neusten MySQL Analytics Cloud Service vorstellt und mit auf eine Erkundungsreise spannender neuser Use Cases auf Basis von MySQL 8 nimmt. Effiziente SQL basierte Analysen in-memory – das bietet die neue Storage Engine des MySQL Analytics Cloud Services der im Sommer 2020 mit MySQL 8 eingeführt wird. Wie genau man im klassischen online Transaktionsbearbeitungsanwendungsfall (OLTP) von den neuen und komplexen Analyseanwendungsfällen profitieren kann, erläutert Carsten Thalheimer von MySQL und geht darauf ein, wie mit graphischen Analysetools mächtige Visualisierungen für den Unternehmenserfolg geschaffen werden können.

Was wir unseren Gästen bieten möchten: 

Praxisvorträge

Erfahren Sie aus erster Hand wie Digitalisierung im eigenen Unternehmen umsetzbar ist.

Neue Technologien

Finden Sie heraus, welche Erfahrungen wir und unsere Kunden mit Data Analytics, Data Science und Datenbanken gemacht haben.

Networking

Tauschen Sie sich aus, um Gemeinsamkeiten und vielleicht sogar neue Synergien zu entdecken.

Event Infos

So geht COCUS mit der aktuellen Situation um

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

mit den sich überschlagenden Ereignissen rund um das Coronavirus hoffen wir, dass es Ihnen gut geht und dass Sie gesund sind und bleiben.

Wir möchten Ihnen versichern, dass die COCUS alle notwendigen Vorbereitungen und Maßnahmen getroffen hat, um weiterhin einen reibungslosen Ablauf des Arbeitsalltags zu gewährleisten und nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch die Kunden der COCUS zu schützen.

Sie können sich darauf verlassen, dass alle Projekte durch den Einsatz modernster kollaborativer Methoden zum Erfolg geführt werden. Unsere Mitarbeiter sind dazu in der Lage ihre Aufgaben remote und in einer sicheren Arbeitsumgebung durchzuführen, daher rechnen wir nicht mit Einschränkungen bei Projektverläufen. Natürlich verfolgen wir die aktuellen Entwicklungen und passen uns situativ den Ereignissen an.

Falls Sie sich näher über COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) informieren möchten, empfehlen wir Ihnen hier die Internetpräsenz des Robert-Koch-Instituts aufzusuchen.

Sollten Sie offene Fragen bezüglich der Zusammenarbeit mit COCUS haben, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben alles Gute! Bleiben Sie gesund und sicher.

Ihre COCUS – Company for Customers

Pressemitteilung: Erste deutsche DSGVO-zertifizierte Blockchain-Lösung für das digitale Ich

Deutsches Software Unternehmen meldet Patent für erste DSGVO-konforme Blockchain-Lösung für personenbezogene Daten an, um Identitätsmanagement transparent und sicher für alle Beteiligten zu gestalten.

Düsseldorf, 28. November 2019 – ownid, eine Plattform zur einfachen und datenschutzkonformen Einbindung von Benutzeridentifikationen, ermöglicht ab sofort jedem Unternehmen den eigenen Usern die Hoheit über persönliche Daten zurückzugeben. Die Whitelabel-Lösung auf Blockchain-Basis verspricht damit Transparenz und Personalisierung ohne DSGVO-Bremse.

Das Software Unternehmen COCUS AG hat sich von den Hürden der im letzten Jahr eingeführten DSGVO-Regelung nicht abschrecken lassen und hat eine Lösung für dezentrales und gleichzeitig datenschutzkonformes Identitätsmanagement entwickelt. Mit der erfolgreich zum Patent angemeldeten Lösung ownid können digitale Identitäten von Unternehmen für eigene Produkte und Lösungen eingesetzt werden. Endnutzer behalten die volle Handlungsmacht über ihre Daten und können entscheiden, welche Daten wofür und an wen weitergegeben werden. Dadurch kann ein beliebiger Grad an Personalisierung bei gleichzeitiger Kontrolle über die eigenen Daten erreicht werden.

Mit ownid entscheiden Nutzer selbst, welche Daten sie teilen möchten

Helmut Nehrenheim vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sagt: „Die zentrale Speicherung von Nutzerdaten birgt immer das Risiko von Datenmissbrauch. Wenn den Nutzenden die selbstbestimmte Identitätsverwaltung ermöglicht wird und die Daten dezentral bei ihnen gespeichert sind, kann Vertrauen in und über ihre Daten gewährleistet werden. Dafür wird solch eine neue, den EU-Regularien und internationalen Standards entsprechende Identitätslösung benötigt.“ Mit der digitalen ID-Lösung ownid, die als End-to-End Plattform Unternehmen bei jedem Schritt eines gewünschten Produkts unterstützt, werden diese Voraussetzungen erfüllt. Vor allem wird auch der Datenschutzaufwand bei Know-your-Customer Prozessen (KYC) minimiert. So können dem Endkunden einfache Lösungen für die Verwaltung der personenbezogenen Daten geboten werden. Die Daten werden dezentral und kryptografisch abgelegt und schaffen so eine sichere Identität, die für unterschiedlichste Angebote genutzt werden kann.

 

Durch den modularen Ansatz von ownid als Softwarebaukasten ist es Unternehmen möglich, den Usern eine individuelle Zusammenstellung von Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen. So können User mit wenig Aufwand zukünftig Vorgänge wie Check-ins, Zahlungsvorgänge, Altersverifikationen, Vertragsänderungen, personalisierte Service-Angebote und noch vieles mehr mit einem einfachen Klick durchführen. Das führt zu einer höheren Effizienz, mehr Sicherheit, schnelleren Prozesse und gesenkten Kosten. Der User behält dabei stets seine Datenhoheit.

Blockchain-Technologie bereits heute DSGVO-konform einsetzten

Bei der Datenabfrage kann der Nutzer nun selbst entscheiden, welche Informationen er wem bereitstellen möchte und kann diese Berechtigung jederzeit wieder entziehen. Diese sichere und stabile Art der Identitätsabfrage ist DSGVO-konform, juristisch zertifiziert und verspricht einen Umschwung im Bereich der digitalen Identitäten. Mit ownid kann die Blockchain-Technologie schon heute DSGVO-konform genutzt werden.

 

Weitere Informationen auf: www.cocus.com/ownid

COCUS auf der Splunk Conference 2019 in Las Vegas

 

Splunk Conference 2019: Data Analytics Experte von COCUS ist zum dritten Mal in Folge als Speaker dabei!

 

Am 24. Oktober wird Martin Senebald, Experte für Data Analytics & Cloud bei der COCUS AG, auf der Splunk Conference .conf2019 in Las Vegas zum dritten Mal in Folge bei einer Breakout Session auf der Bühne stehen. Dieses Mal zum Thema Daten Simulation und Demonstration mit Splunk Business Flow.

Die .conf2019 ist das Splunk Event des Jahres, geht über mehrere Tage und dreht sich um die Macht von Maschinendaten, und wie Unternehmen wertvolle Informationen daraus ziehen können. Jedes Jahr nehmen mehr als 10000 Splunk Enthusiasten, Partner und Experten an den über 300 Vorträgen und Sessions teil, um mehr über die neusten Splunk Produkte und Einsatzmöglichkeiten zu erfahren.

 

Mit Splunk>, der führenden Operational Intelligence Platform, können Maschinendaten aus verschiedensten Quellen in Echtzeit gesammelt, analysiert und verwertet werden. Dank der leistungsstarken und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten können Unternehmen in kürzester Zeit Erkenntnisse gewinnen, um ihr Unternehmen produktiver, profitabler, wettbewerbsfähiger und sicherer zu machen.

 

Breakout Session „Demonstrating value with Splunk Business Flow“

 

Data Science ist in aller Munde. Neben Datenspeicherung und -analyse können aber auch Informationen von Abläufen und Prozessen selbst wertvolle Einblicke ermöglichen. Für viele Unternehmen stellt die daten-basierte Prozessanalyse daher eine entscheidende Chance dar, Daten virtuell zusammenzuführen und Optimierungspotenzial zu identifizieren. Das kann unschätzbare Einblicke für das Management, Betriebsbesitzer und Operations-Teams bieten. Um solche Prozesse zu rekonstruieren und zu visualisieren setzt die COCUS AG Splunk ein und ist auch langjähriger Splunk Consulting Partner.

Wenn Unternehmen Splunk auf neue Datensätze ausweiten und Einblicke in weitere Geschäftsprozesse erhalten möchten, ist es entscheidend über die richtigen Daten zu verfügen. Sind diese Daten jedoch noch nicht vorhanden, können Nutzen und Mehrwert von neuen Lösungen nur schwer demonstriert werden.

Basierend auf dem frühen Einsatz von Splunk Business Flow hat das COCUS-Team innovative Ansätze zur Simulation von Business Value entwickelt. Einige sehr intelligente Methoden zur Datenerfassung, Datenaufbereitung und Query Optimierung steigern die Möglichkeiten, Mehrwert von Daten zu erkennen, erheblich. In der Breakout Session auf der diesjährigen Splunk conf19 werden einige dieser Techniken gezeigt, um schnell einen Business Case erstellen und den Nutzen von Splunk Business Flow im Unternehmen demonstrieren können.

Thema, Datum & Uhrzeit

Demonstrating the value of Splunk Business Flow

Thursday, October 24, 2019

1:00 PM-1:45 PM Las Vegas

(22.00 – 22.45 DE)

Martin Senebald

Expert Data Analytics & Cloud

COCUS AG

Mehr über die Breakout Session

Mehr zu der diesjährigen Spunk Conference erfahren

 

Live Broadcast zu dem Event allgemein

Follow on Instagram

Follow on twitter

Contact us now!

You would like to know more about our work with Splunk> and how you can use machine-generated data to make your IT more efficient, get insights on your internal processes as well as on customer behavior and more? Send us your request:


Radeln für einen guten Zweck – Unterstützung für Altfrid Fighter

Radeln für einen guten Zweck – COCUS unterstützt auch dieses Jahr wieder die Altfrid Fighter!

Beim 24-Stunden-Rennen „Rad am Ring“ unterstützt COCUS seit drei Jahren die ehrenamtlich engagierten Altfrid Fighter als Sponsor. So auch wieder in diesem Jahr! Auch Vorstand Gregor Lipperheide trat als Mitglied des Team dabei, wie jedes Jahr, selbst wieder in die Pedalen.

70 „Altfrid-Fighter“ aus dem Bistum Essen haben sich am 26./27 Juli mit dem Rennrad wieder auf den Nürburgring gewagt. Mit über 300 Runden konnte ein gutes Spendenergebnis für das Wattenscheider Jugendprojekt „ideenreich“ erreicht werden. Denn die eingefahrenen Erlöse kommen diesmal dem Ausbau eines spirituellen Jugendraumes in der Krypta des Kolumbariums St. Pius in Wattenscheid zu Gute.

Das Team fuhr beim diesjährigen 24-Stunden-Marathon insgesamt 322 Runden: das waren 8050 Kilometer und 177.100 Höhenmeter. „Das ist 20 Mal der Mount Everest“, betonen die Helfer und kündigen an „Wir fahren mit unserem Rad-Team auch nächstes Jahr wieder mit!“. Auch Organisator und Mitgründer Andreas Scholten ist zufrieden: „Es war einfach brillant dieses Jahr, die Helfer haben hier echt was gestemmt und das Rennergebnis ist super.“

Die Altfrid Fighter feiern zudem in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Das Charity-Rad-Team aus dem Bistum Essen hat in dieser Zeit zehnmal zugunsten der kirchlichen Jugendarbeit an Rad am Ring teilgenommen. Dabei wurde eine Spendensumme von insgesamt ca. 130.000 € eingefahren. Mittlerweile sind sie eines der prominentesten Charity-Projekte bei Rad am Ring.

In den nächsten Wochen werden diese Runden von den Sponsoren der Fahrerinnen und Fahrer in nützliche Spendensummen umgewandelt werden und für den Ausbau des spirituellen Jugendraumes in der Krypta des Kolumbariums St. Pius in Wattenscheid genutzt. Mit dem Projekt #LebensRaum sollen alle Jugendlichen, die in der Pfarrei St. Gertrud und darüber hinaus aktiv sind und dort leben, die Möglichkeit haben, in vielerlei Hinsicht kreativ zu werden.

 

Weitere Informationen und Veröffentlichungen:

Die Altfrid Fighter

Veröffentlichungen & Berichterstattung des Bistums Essen

Mehr über die Initiative #Ideenreich und den Projekten rund um #Lebensraum

Video der Veranstaltung erstellt vom Bistum Essen

Impressionen vom Wochenende am Nürburgring